This site uses cookies to provide a streamlined experience. To learn more see our current privacy policy.
Wir sehen Dinge
Anders

Willkommen auf unserem Blog! Hier berichten wir über Kommunikation, Kreativität, multimediale Inhalte, digitale Strategien und unsere Arbeit bei Allison + Partners.

25 APRIL 2016 //     

So funkt es bei Markenpartnerschaften

Markenpartnerschaften sind kein neues Konzept, aber mit dem immer größeren Einfluss von Social Media kann aus einem cleveren Deal heutzutage noch viel mehr herausgeholt werden als je zuvor. So bieten Marken mit eigenen Communities Möglichkeiten, die sich für Ihre Medienkampagne als Goldgrube erweisen könnten.

Jeder Marketingprofi kennt die Vorteile, die aus Brand Partnerships entstehen: Mehr Glaubwürdigkeit, höhere Gewinne aus Marketing-Investitionen und eine stärkere Positionierung der eigenen Marke sind nur einige davon. Die wichtigste Frage ist jedoch: Wie macht man aus einer Markenpartnerschaft ein gut laufendes Win-win-Arrangement? Diese drei Punkte sind dafür essentiell:

1. Finden Sie den perfekten Partner

Wenn Sie entscheiden, mit wem Sie eine Partnerschaft eingehen möchten und was sie anbieten wollen, gibt es zwei Dinge zu bedenken:

Erstens: Verstehen Sie die Wünsche Ihrer Kunden und schneidern Sie Ihr Angebot auf sie zu. Ändern Sie aber nicht Ihre bereits eingeschlagene Strategie. Suchen Sie vielmehr einen Partner, der mit Ihnen zusammen Zielgruppen mit den gleichen Interessen und Kaufgewohnheiten ansprechen kann. Bilden Sie eine Verknüpfung der beiden Markenstrategien. Ein Beispiel könnte etwa die Markenpartnerschaft zwischen einem Luxus-Kofferset und einem Hersteller hochwertiger Automobile sein.

Zweitens: Bleiben Sie bei der Partnerwahl authentisch. Sie möchten durch das Angebot Ihren Mehrwert steigern. Deshalb sollte Ihr Markenpartner ähnliche Ziele, Werte und eine vergleichbare Botschaft haben wie Sie. Wenn Sie eine Partnerschaft mit der falschen Firma eingehen, wird sie – im besten Fall – keine Zugkraft entwickeln und floppen. Im schlimmsten Fall könnte sie dem Ruf Ihrer Firma langfristig schaden.

Nehmen Sie sich also die Zeit und sprechen Sie ausführlich mit dem zukünftigen Partner Ihrer Wahl. Finden Sie bei diesem Schritt schon heraus, ob Sie auf der gleichen Wellenlänge liegen. So erleben Sie später keine bösen Überraschungen.

2. Bringen Sie den Deal in trockene Tücher

Sie haben einen potentiellen Partner gefunden und Sie sind sich einig? Dann ist es an der Zeit, den Deal in trockene Tücher zu bringen. In jeder Partnerschaft – vor allem wenn es keine rein wirtschaftliche Kooperation ist – gibt es den Eiertanz bei den Verhandlungen. Hier müssen Sie all Ihr Verhandlungsgeschick beweisen, um dafür zu sorgen, dass der Deal zu Ihrem Vorteil ausfällt und die Kooperation so läuft, wie Sie sich das vorgestellt haben.
Während der Verhandlungen müssen Sie Ihren potentiellen Partner davon überzeugen, wie er von dem Deal profitieren kann. Kann er eine neue Zielgruppe erreichen? Können Sie ihm Zugang zu wertvollen Daten verschaffen? Passen Sie Ihren Pitch so an, dass es darin um die Ziele Ihres Partners und nicht um Ihre eigenen geht.

3. Lassen Sie die Liebe nicht rosten

Wenn Sie die Bedingungen Ihrer Markenkooperation formulieren, sollten Sie klar definierte und messbare Ergebnisse für beide Partner festlegen, um sicher zu gehen, dass jede Seite weiß, was sie bekommt und was sie erwarten kann.

In der Geschäftswelt den richtigen Partner zu finden, ist gar nicht so weit von der Partnersuche im Privatleben entfernt. Achten Sie auf ähnliche Interessen und gleiche Ziele – und vergessen Sie nie, welche Vorteile es hat, zusammen durchs Leben zu gehen.

Blog

Informationen landen direkt in Ihrem Posteingang.

Registrieren Sie sich noch heute.

de_en