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Willkommen auf unserem Blog! Hier berichten wir über Kommunikation, Kreativität, multimediale Inhalte, digitale Strategien und unsere Arbeit bei Allison + Partners.

15 JULY 2019 //     

PR in mehreren europäischen Ländern. Wie geht man als Unternehmen richtig vor?

Herzlich willkommen zur mittlerweile siebten Folge unseres Podcasts Kopfstand. Heute zum Thema „PR in mehreren europäischen Ländern. Wie geht man als Unternehmen richtig vor?“. Unser Gast: Iuliana Andronachi, PR Managerin bei einem der führenden Hersteller für Smart-Home-Lösungen, Netatmo. In ihrer Tätigkeit als PR-Managerin ist Iuliana für mehrere europäische Länder wie Frankreich, Deutschland und UK verantwortlich.

Hier finden Sie die Folge auf Spotify, iTunes oder Youtube.



Eine PR-Strategie für alle Länder?

Regionale Unterschiede, eine komplexe Medienlandschaft, unterschiedliche Präferenzen und verschieden entwickelte Märkte – diesen und noch mehr Herausforderungen steht man als Unternehmen gegenüber, wenn man PR in mehreren Ländern ausrollen möchte.

Ist es da also sinnvoll, eine einzige PR-Strategie zu verfolgen und auf alle Länder anzuwenden? Oder muss man PR für jedes Land neu denken? „Beides“, sagt Iuliana. Für sie ist es grundsätzlich wichtig, in jedem Land die gleiche Ausrichtung, das gleiche Messaging zu verfolgen – allerdings müsse die Strategie auf jeweils individuell zugeschnitten werden. Es gehe darum, sich an die individuelle Markt- und vor allem Kundensituation anzupassen und die landesspezifischen Feinheiten zu beachten.

Content länderübergreifend nutzen?

Entsteht Content, egal in welcher Form und wo, kann dieser grundsätzlich länderübergreifend für die PR genutzt werden. Voraussetzung dafür ist die individuelle Lokalisierung der Inhalte, adaptiert für die jeweilige Marktumgebung.

Es kann jedoch auch vorkommen, dass Themen in manchen Ländern besser funktionieren, als in anderen - oder überhaupt nicht. Hier kommt klar die lokale Expertise der lokalen Partner zum Tragen.

Es kommt auch vor, dass nicht jeder Content-Typus in allen Ländern gleich gut funktioniert. So nennt Iuliana Radio-Projekte, die in Deutschland und UK erfolgreich waren, aber in Frankreich – bei gleicher Vorgabe - eher schleppend gelaufen sind.

Den internationalen Workflow verbessern?

Sind Marken- und Content-Strategie für jedes Land festgezurrt, geht es schließlich noch darum, den internationalen Workflow zwischen Unternehmen und Agentur und auch innerhalb der Agentur so effektiv wie möglich zu gestalten.

Hilfreich sind dabei regelmäßige Update-Calls zwischen den Unternehmen und den lokalen Partnern, aber auch kurze Kommunikationswege jenseits von E-Mail über Projektmanagement- und Kommunikations-Tools wie beispielsweise Microsoft Teams.

Darüber hinaus gilt es für die Unternehmensseite auch immer, alle wichtigen Informationen an die Agentur weiterzuleiten, ohne sie mit irrelevanten Dingen zu überladen. Diese Balance zu finden bedarf einer offenen und ehrlichen Kommunikation von beiden Seiten.

Ist die richtige Mischung allerdings gefunden, steht einer effektiven Zusammenarbeit nichts mehr im Wege.

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