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13 April 2021  //       //  Opinion

Homeoffice oder Büro – Wie ist es, neu bei Allison+Partners anzufangen?

Denkt man an globale Unternehmen, kommen einem sofort Player wie Apple, Microsoft oder BMW in den Sinn. An die Unternehmen dahinter denkt man oft erst im zweiten oder dritten Atemzug. Allison+Partners ist eines dieser Unternehmen. Es unterstützt zahlreiche Global Player in ihrer Kommunikationsstrategie und beschäftigt etwa 500 Mitarbeiter weltweit.

Wie fühlt es sich an, Teil eines so internationalen Teams zu sein? Wir haben unsere drei Volontäre aus dem Münchner Büro – Miryam Abraham, Rudi Siegl und Lara Niemann – zu ihren Erfahrungen befragt. In diesem Blogpost erzählen sie unter anderem vom Onboarding im Homeoffice, Gesprächen mit den Gründern von A+P und wie sich die Internationalität der Agentur im Arbeitsalltag widerspiegelt.

Angst bei der Bewerbung? Wie weggeblasen!

Vor dem Start steht selbstredend das Bewerbungsverfahren. Wir wollten von den Dreien wissen, was sie dazu bewogen hat, sich bei A+P zu bewerben.

„Für jemanden, der schon immer mal im Ausland arbeiten wollte, war die Multinationalität der Agentur ausschlaggebend“, erklärt Lara, die im Januar 2021 ihre Stelle als Volontärin begonnen hat.

„Ich konnte mich auf Anhieb mit den Unternehmenswerten und der Teamkultur identifizieren“, fügt Miryam hinzu. Sie begann ihr Volontariat im Februar 2020, also sechs Wochen vor dem ersten Lockdown, und ist somit die letzte Neueinsteigerin im Münchner Team, die noch im Büro angefangen hat.

Im Zuge des Prozesses durchläuft jeder Bewerber zwei Gespräche – eines mit Heike Schubert, General Manager in München, und eines mit dem Team.

„Sowohl das Gespräch mit Heike als auch das mit dem Team haben vom ersten Augenblick an den Eindruck der Ausschreibung bestätigt: Hier wird Team großgeschrieben“, erzählt Rudi.

Für alle hat sich dieser Eindruck im Nachhinein bestätigt. Das gelte jedoch nicht nur für das Münchner Büro – auch die weltweit verteilten Büros funktionieren wie eine große Familie.

Ob live oder virtuell – offene Ohren werden überall gefunden

Nur bei der Frage, wie die Eingewöhnungsphase verlief, gingen die Antworten auseinander. Während Miryam von Girlanden am Schreibtisch und gemeinsamen Mittagessen im Büro berichtet, erzählen Rudi und Lara vor allem vom virtuellen Kennenlernen: „Bis auf drei Kolleginnen waren alle im Homeoffice“, erklärt Rudi, der sein Volontariat im Dezember 2020, also mitten im zweiten Lockdown, begann.

Die ersten Treffen hätten zwar größtenteils online stattgefunden, aber gerade die Treffen am ersten Tag mit den Kolleginnen im Büro seien sehr hilfreich gewesen, um die Nervosität ein bisschen zur Seite zu legen, fügt Lara hinzu. So hatten die beiden zumindest ihren ersten Tag im Büro, bevor auch sie vom Homeoffice weiterarbeiteten.

Bei Allison+Partners achten wir von Beginn an darauf, dass sich die Menschen als Teil des Teams fühlen. Für Miryam sei vor allem die Offenheit ein Icebreaker gewesen, der ihr das Einleben erheblich erleichtert habe: „Egal, ob Pitchmeetings mit den Kunden, Brainstorms oder morgendliche Huddles – ich wurde vom ersten Tag ermutigt, meine Meinung zu äußern und mich einzubringen. Jeder im Team hatte ein offenes Ohr für meine Fragen und war sehr offen mit Lob und konstruktiven Tipps für den Arbeitsalltag.“ 

Was ist das Besondere an Allison+Partners?

Von einem familiären Umfeld hatten sie bereits genug erzählt.

„Auch wenn oft von flachen Hierarchien die Rede ist – hier werden sie wirklich gelebt“, sagt Miryam. „Wir haben die Möglichkeit, sehr offen mit unseren Vorgesetzten zu kommunizieren, und sie haben immer ein offenes Ohr für uns.“

Rudi führt das weiter aus: Bei einem Office Swap – einem gemeinsamen Plauder-Call des Münchener Teams mit dem Büro in Los Angeles hätte einer der Agentur-Gründer, Scott Pansky, von einem Telefonat mit Miryam erzählt: „Es war schön zu hören, wie auch Scott diesen Ideenaustausch offensichtlich genossen hat. Das zeigt die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Hier verbarrikadiert sich niemand in seinem Büro.“

Ein weiteres wichtiges Thema sei die Unternehmenskultur, so Lara: Es werde nicht nur Wert auf DE&I gelegt, sondern auch umgesetzt.

„Zudem ist die mentale und physische Gesundheit ein Grundanliegen“, fügt sie hinzu. „Wir können uns zum Beispiel jede Woche bis zu zwei Stunden Zeit nehmen, um uns um unser Mental Wellbeing zu kümmern. Einige von uns haben dafür sogar einen zweiwöchentlichen Call aufgesetzt, an dem jeder teilnehmen kann.“

Die Möglichkeit, im ständigen internationalen Austausch zu sein und von den einzelnen Märkten zu lernen, sei großartig – auch wenn sich Calls oder Webinare aufgrund der verschiedenen Zeitzonen gerne mal früh beginnen oder in die Abendstunden ziehen können. All diese Punkte führen die drei zu demselben Fazit: Allison+Partners ist ein Ort, an dem man sich beruflich und persönlich weiterentwickeln und sich wohlfühlen kann.

Alle drei könnten sich vorstellen, langfristig bei A+P zu bleiben. „Unternehmenskultur und Arbeitsklima sind mindestens genauso wichtig wie die Tätigkeiten an sich, und ich denke, in diesem Bereich wäre es schwer, etwas Besseres zu finden“, fasst Lara final zusammen.

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