This site uses cookies to provide a streamlined experience. To learn more see our current privacy policy.
Wir sehen Dinge
Anders

Willkommen auf unserem Blog! Hier berichten wir über Kommunikation, Kreativität, multimediale Inhalte, digitale Strategien und unsere Arbeit bei Allison + Partners.

20 OCTOBER 2017 //     

Gut essen trotz Job: Süßkartoffel-Pommes mit Zucchini-Schnitzel und Dips

Kochen für die Kollegen hebt nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern entspannt auch den Kampf um die Herdplatten und garantiert so eine stressfreie Mittagspause – vorausgesetzt, man hat das richtige Rezept. In einem weiteren Teil von „Gut essen trotz Job“ haben wir uns diesmal an „Süßkartoffel-Pommes mit Zucchini-Schnitzel und Dips“ gewagt. Gesund und vegetarisch ist dieses Gericht noch dazu, sodass wirklich jeder mitessen kann, der möchte.

Ohne große Vorbereitung schnell auf den Teller

Das Rezept kommt zum Glück ohne große Vorbereitungen aus, sodass das Essen in maximal 30 Minuten auf dem Teller ist. Wer Zeit sparen will, kann zuhause schon mal die Süßkartoffeln und Zucchini vorschneiden. Wir haben erst im Büro das Gemüse vorbereitet, aber wenn alle mit anpacken ist auch die Schnippelarbeit schnell erledigt.

Für 7 Personen wird benötigt:

  • 4 große Süßkartoffeln
  • 5 Zucchini
  • Gehobelter Parmesan
  • Mehl
  • Eier
  • Semmelbrösel
  • Sonnenblumenöl Olivenöl
  • Salz
Für die Dips
  • 2 Avocados
  • Zitronensaft
  • 250 g Quark
  • 250 g Joghurt
  • Kräuter nach Belieben
  • Salz & Pfeffer

 

Die Süßkartoffelpommes

Bevor es ans Schneiden geht, muss der Backofen bei 200 Grad Umluft vorgeheizt werden. Dann werden die Süßkartoffeln geschält und in Pommes-ähnliche Stifte geschnitten. Die Stifte sollten nicht zu dünn (verbrennen sonst schnell), aber auch nicht zu dick (brauchen lange, bis sie durch sind) werden – am besten eben wie Pommes, ca. 1 cm dick.

Die Süßkartoffel-Sticks auf ein in Backpapier ausgekleidetes Backblech legen und mit Olivenöl, Salz und geriebenem Parmesan überziehen. Darauf achten, dass die Pommes nicht übereinander liegen, sondern ordentlich in Reih und Glied, damit alle die gleiche Bräune abbekommen und gleichzeitig gar werden.

Werden die im Backofen auch schön knusprig? Hier kommt der Geheimtipp von Kollege Stefan ins Spiel: Eine knusprige Kruste erreicht man anscheinend, wenn man über die Fritten noch Parmesan streut. Bei uns hat es leider nicht so ganz funktioniert, aber ein Versuch kann ja nicht schaden.

Um der hungrigen Meute gerecht zu werden, empfiehlt es sich, ein zweites Backblech oder Gitter mit Süßkartoffel-Sticks zu belegen, damit am Ende alle gleichzeitig essen können. Die Sticks ca. 20 Minuten backen lassen, bis sie durch und knusprig sind.

Die Zucchini-Schnitzel

Während die Pommes schwitzen, werden die Zucchini zuerst halbiert und dann der Länge nach in Scheiben geschnitten. Die Panierung erfolgt wie beim „normalen“ Schnitzel in drei Schritten auf drei Tellern: dazu bereitet man einen Teller mit etwas Mehl, einen mit 2 verquirlten Eiern (+Salz & Pfeffer) und einen dritten mit Semmelbröseln vor.

Dann zuerst die Zucchini-Scheiben in Mehl wenden, anschließend die Scheiben in Ei „baden“ und abschließend in Semmelbröseln wenden.

Nun geht es ans Brutzeln. Dazu empfiehlt sich eine Küche mit geöffnetem Fenster und Wechselklamotten, sollte man noch einen Kundentermin am Nachmittag haben! Fett schmeckt nämlich, stinkt aber auch ein bisschen.

Um Zeit zu sparen, haben wir 2 Pfannen gleichzeitig verwendet und in beide einen großzügigen Spritzer Sonnenblumenöl hineingegeben. Sobald das Öl heiß ist, die Zucchini-Schnitzel darin braten und wenden, bis beide Seiten schön goldbraun sind. Die fertig gebratenen Scheiben auf einem Küchenpapier abtrocknen lassen und eventuell mit Alufolie abdecken, bis alle Zucchini-Schnitzel fertig sind.

Die Dips

Die beiden Dips, für die wir uns entschieden haben, sind dann schnell gemacht. Für den Kräuterquark einfach den Quark mit Joghurt, Salz, Pfeffer und verschiedenen, kleingehackten Kräutern vermischen. Wir haben Petersilie, Schnittlauch, Rosmarin und Salbei verwendet. Mit frischen Kräutern schmeckt es natürlich am besten, zur Not gehen aber tiefgefrorene oder getrocknete Kräuter. Für noch etwas Frische im Dip sorgt ein Schuss Zitronensaft.

Für den Avocado-Dip zwei reife Avocados mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft vermengen – fertig.

In der Zwischenzeit sollten auch die Süßkartoffel-Pommes durch sein. Wer sie etwas knuspriger haben möchte, kann die Sticks noch einmal 5 Minuten auf Grill-Stufe im Ofen lassen.

Guten Hunger!

Blog

Informationen landen direkt in Ihrem Posteingang.

Registrieren Sie sich noch heute.

de_en