This site uses cookies to provide a streamlined experience. To learn more see our current privacy policy.
Wir sehen Dinge
Anders

Willkommen auf unserem Blog! Hier berichten wir über Kommunikation, Kreativität, multimediale Inhalte, digitale Strategien und unsere Arbeit bei Allison + Partners.

16 MAY 2019 //     

Das Leben als Influencer: Ist der Alltag so gut wie der Instagram-Feed?

Herzlich willkommen zu einer neuen Episode unseres Podcasts Kopfstand. Heute dreht sich alles um das Thema Blogger / Influencer. Wir sprechen mit Biggi und Flo, besser bekannt unter dem Namen „phototravellers“. Vor knapp 10 Jahren haben sie ihren Blog www.phototravellers.de eröffnet und sind mit knapp 100.000 Lesern pro Monat zu einem der größten deutschen Reiseblogs herangewachsen.

In der Podcast-Folge geht es unter anderem darum, wie man als Blogger / Influencer seinen Lebensunterhalt bestreiten kann, wie man es schafft, trotz bezahlter Partnerschaften authentisch zu bleiben und ob das Leben als Blogger / Influencer wirklich so großartig ist, wie der Instagram Feed.

Die Kopfstand Folge gibts wie immer auf Spotify, iTunes und Youtube

Wie immer könnt ihr euch die Folge bei Spotify, auf iTunes oder hier auf Youtube anhören:

Instagram Feed vs. Umsatzsteuer-Voranmeldung

Wer professionell als Blogger / Instagramer arbeiten möchte, sollte seinen Blog (und seine Accounts) wie ein Unternehmen führen, um damit auch nachhaltig erfolgreich sein zu können. Zu glauben, einfach mal schnell Follower zu generieren und dann kostenlose Reisen und Produkte abzugreifen, sei ein großer Irrtum, erklären die phototravellers.

Viel mehr gehe es darum, eine Nische für seine Kanäle zu finden und diese nachhaltig und strukturell auszubauen. Und das erfordert harte Arbeit. Dazu gehört auch, nachts um drei, wenn man von einer Reise zurückkommt, die Umsatzsteuer-Voranmeldung für das kommende Monat zu machen, verrät Flo.

Von der Leidenschaft leben können – aber dennoch authentisch bleiben

Eine große Herausforderung sei es, so Biggi, wirklich den Schritt ins Vollzeit-Blogger-Leben zu wagen. Im Vorfeld gilt es abzuschätzen, was einem im Leben wichtig ist und was man wirklich braucht, denn es kann durchaus vorkommen, dass es zu Beginn gerade finanziell auch mal etwas dürftig aussehen kann.

Mit den zunehmenden bezahlten Partnerschaften, die sich durch gute Arbeit ergeben, kommen dann die nächsten Hürden, der Spagat zwischen Rentabilität und Authentizität:

Auf der einen Seite ist es natürlich wichtig, dass man von seiner Arbeit leben kann – wie bei jedem anderen Beruf auch. Auf der anderen Seite ist es aber gerade im Bezug auf Glaubwürdigkeit entscheidend, nicht nur auf das Finanzielle zu blicken. Man muss stets erörtern, ob der potenzielle Auftrag auch zur Authentizität des Blogs (Kanal-Feeds) passt. Denn fehlt die Authentizität, werden auch die Follower / Fans / Leser verschwinden und als natürliche Folge auch die Anfragen für bezahlte Partnerschaften und Werbe-Deals.

Wie Unternehmen und Influencer zusammenkommen

Gerade für Unternehmen ist es deshalb wichtig zu erörtern, welche Blogger / Influencer wirklich zu ihren Kampagnen und zu ihrer Marke passen. Um sich dabei nicht nur auf sein Bauchgefühl verlassen zu müssen, hat Allison+Partners das Influence 360 – Programm und den Influencer Score entwickelt.

Influencer – geht kein Weg mehr an ihnen vorbei?

Sich als Unternehmen, egal ob B2C oder B2B, grundsätzlich gegen die Zusammenarbeit mit Influencern auszusprechen, könnte auf Dauer nicht zielführend sein. Denn der Markt für Blogger und Influencer wächst stetig und es ist auch noch lange keine Rezession in Sicht.

Wer allerdings grundsätzlich offen dafür, sicher aber noch nicht sicher ist, wie das Thema von Unternehmensseite her anzugehen ist, findet hier sechs hilfreiche Tipps für Kooperationen mit Influencern.

Blog

Informationen landen direkt in Ihrem Posteingang.

Registrieren Sie sich noch heute.

de_en