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9 MARCH 2018 //     

Bunte Buddha Bowls machen Lust auf Frühling

Vielseitig, lecker und mit Büffet-Gefühl – diese Schüsseln sind der ideale Büro-Allrounder

Schon seit einiger Zeit ist das hübsch angerichtete Essen aus Schüsseln ein absoluter Trend, nicht nur bei Clean-Eating-Anhängern. Denn frische und weitestgehend unverarbeitete Lebensmittel bilden die Hauptbestandteile. Gesund, lecker, abwechslungsreich und perfekt für ein gemeinsames Mittagessen im Büro!

Schüsseln gab es doch früher auch….

Ja, aber nicht mit so unfassbar Instagram-tauglichen Leckereien. Doch dafür waren diese Gerichte eigentlich nicht gedacht. Ursprünglich kommt das Gericht aus den Schüsseln vom achtsamen Essritual, „Ōryōki“ genannt, der Mönche im Zen-Buddhismus. Die größte Schüssel bei diesem meditativen Essen heißt im Japanischen „zuhatsu“, also Buddha Bowl. Die Zen-Mönche essen bewusst nur so viel, wie ihr Körper wirklich braucht.

Glück in Schüsseln – die Auswahl der Zutaten

Für die Zusammenstellung von Buddha Bowls gibt es unzählige Variationen. Einen guten Ausgangspunkt bietet diese Grundregel: 10% gesunde Fette, 20% Kohlenhydrate, 30% Proteine, 40% Vitamine. So decken die Gerichte aus den Schüsseln den Grundbedarf an den wichtigsten Nährstoffen ab.

Vielseitigkeit und Genuss

Buddha Bowls passen sich auch ganz flexibel an jeden Ernährungsstil an. Denn egal, ob vegetarisch, vegan, bitte keine Zwiebeln oder Pilze, durch das Baukastenprinzip wird hier jeder glücklich. Außerdem macht der Büffet-Charakter beim eigenhändigen zusammenstellen der Schüssel einfach Spaß. Hier ein paar Anregungen für mögliche Zutaten:

  • Kohlenhydrate: Reis, Quinoa, Bulgur, Nudeln, (Süß-)Kartoffeln…
  • Proteine: Fleisch, Fisch, Eier, Käse, Tofu, Sojaschnetzel, Hülsenfrüchte…
  • Vitamine: Gemüse und Obst in allen Formen und vor allem Farben
  • Gesunde Fette: Avocado, Nüsse, Nussmuss


Bürotauglichkeit mit Spaßfaktor

Zugegeben, für eine Person ist der Aufwand für Buddha Bowls zum Mittagessen relativ hoch. Man benötigt oder möchte viele verschiedene Zutaten und steht am Ende mit einem Berg an Essen da. Deshalb gilt bei den Schüsseln: Geteilte Freude ist doppelte Freude und auch nur halb so viel Arbeit. Während sich der Bulgur fast von alleine kocht, wird gemeinsam schnell das Gemüse und der Feta klein geschnitten sowie ein Dressing angerührt. Bei der Gestaltung der eigenen Schüsselkreation ist dem Farbkonzept oder Hunger, dann keine Grenze mehr gesetzt.

Tipp: Wer faule Kollegen hat, die nur schwer zum Kochen zu bewegen sind: Buddha Bowls eignen sich auch bestens zur Resteverwertung. Vielleicht bekommen die Kollegen ja dann doch noch Lust auf die bunte Mischung.

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