This site uses cookies to provide a streamlined experience. To learn more see our current privacy policy.
We See Things
Differently

Welcome to The Stream: Allison+Partners’ content hub that features the latest news and trends making the biggest waves in media and marketing.

JANUARY 11, 2018 //     

Arbeitsplatz mit Wohlfühlfaktor - Mit simplen Tricks ein produktives Arbeitsumfeld schaffen

Wir verbringen viele Stunden am Tag im Büro, deshalb ist es auch so wichtig, dass wir uns in der Arbeit wohlfühlen. Dazu trägt nicht nur ein harmonisches Miteinander unter den Kollegen, Wertschätzung vom Vorgesetzen sowie erfüllende Aufgaben und spannende Tätigkeiten bei, sondern auch die Gestaltung des Arbeitsplatzes. Wie ein Arbeitsplatz gestaltet ist, hat enormen Einfluss auf die Motivation, das Wohlbefinden und die Produktivität. Wer geht schon gerne zur Arbeit, wenn ihn dort eine demotivierende Tristesse erwartet?

Mit simplen Tipps und Tricks ist es möglich, ein produktives und behagliches Arbeitsumfeld zu schaffen und so die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Wir haben einige Anregungen zusammengetragen:

1. Ergonomische Ausstattung

Der typische Bürojob: Bildschirmarbeit, viel Sitzen, wenig Bewegung. Dementsprechend unerlässlich ist eine gute Ergonomie am Arbeitsplatz, um optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen. Dazu zählen beispielsweise höhenverstellbare Arbeitstische. Klar, die Anschaffung ist kostenintensiv und nicht jeder Mitarbeiter möchte so ein Modell. Eine Möglichkeit wäre, einen Stehschreibtisch zur allgemeinen Verfügung zu stellen. Um Verspannungen vorzubeugen, bedarf es eines individuell anpassbaren Bürostuhls. Ein ergonomisches Sitzkissen kann schon helfen, den Rücken zu entlasten. Der Bildschirm sollte so aufgestellt sein, dass es keine Reflexionen gibt und genügend Abstand zu den Augen besteht.

Auf karrierebibel.de gibt es eine ausführliche Checkliste, wie Sie den Arbeitsplatz optimal gestalten können. Denn: Gesunde Mitarbeiter leisten mehr!

2. Es werde Licht

Daneben ist der Faktor Licht nicht zu vernachlässigen. Mit Tageslicht durchflutete Räumen liefern Vitamin D und durch den Blick nach draußen ist man nicht so abgeschottet von der Außenwelt. Künstliches Licht sollte so eingesetzt werden, dass es keine störenden Reflexionen oder Spiegelungen gibt.


3. Ordnung ist das halbe Leben

Nur das Genie beherrscht das Chaos? Bei uns hat sich eher das Credo „Ordnung ist das halbe Leben“ bewährt. Ein sauberer und ordentlicher Schreibtisch weitestgehend frei von Papier und unnötigem Zeug senkt das Stresslevel und beeinflusst die Arbeitsweise positiv. Da: Geringerer „optischer“ Stress und weniger Ablenkung. Organisieren Sie Ihren Schreibtisch, indem die wichtigsten Utensilien wie Telefon, Stifte und Block einen festen Platz haben und führen Sie ein Ablagesystem mit Briefkörben oder Ordnungsmappen ein.

4. Büro-Dschungel

Ob Ficus, Yucca-Palme oder Kaktus – Pflanzen in Büroräumen können Wunder bewirken. Sie sind nicht nur ein schönes Accessoire, sondern fördern auch die Kreativität, das Wohlbefinden und die Stimmung der Belegschaft. Die grünen Freunde reinigen die Luft und manche von ihnen fördern sogar die Gesundheit. Der Schwertfarn beispielsweise baut Schadstoffe ab, erhöht die Luftfeuchtigkeit und mindert Staub, die Friedenslilie soll sogar Stress lindern und die Birkenfeige kann als Lärmschutz verwendet werden.

5. Jetzt wird´s bunt

Neben Bepflanzung peppen Farben Büroräume auf. Wer nicht die Möglichkeit hat, den Wänden einen neuen Anstrich zu verpassen, dem empfiehlt sich, Farbakzente in Form von Bildern, Möbeln oder Dekoartikeln zu setzen. Farben haben nämlich eine Wirkung auf den Gemütszustand: Blau wirkt entspannend, Rot belebt, Gelb fördert die Stimmung und Grün die Gelassenheit.

6. Auslauf für die Mitarbeiter

Der eigene Arbeitsplatz mag noch so schön sein, stundenlang an diesem verharren mag aber niemand. Pausen und „auch mal Abstand“ vom Computer sind das A und O, um über den Tag hinweg Leistung zu bringen. Umso wichtiger ist eine Auslaufzone für die Mitarbeiter: Eine Küche, in der man gemeinsam Kochen und Mittag essen kann, eine Sofaecke für den kurzen(!) Kaffeeplausch (übrigens: guter Kaffee macht nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Besucher happy) oder auch nur zwei Quadratmeter, auf denen man ein paar Stretching-Übungen oder Pirouetten zwischendurch machen kann.

7. Bitte nicht stören

PR-ler lieben es zwar zu kommunizieren, aber in manchen Situationen brauchen auch wir vollkommene Ruhe, beispielsweise zum Schreiben von Texten, Telefonieren oder für Besprechungen. Da hilft es schon, wenn man die eigene Bürotür auch mal schließen kann. Optimal wäre es, wenn das Büro über einen weiteren Raum verfügt, in den man sich zum ungestörten Arbeiten zurückziehen kann. Wie wäre es mit einer „Bitte nicht stören“-Stunde, in der der Mitarbeiter mal nicht erreichbar ist, um ohne Unterbrechungen ein Projekt zu Ende zu bringen?

Wir haben das Glück, dass wir mit unseren Wünschen was die Büro- und Arbeitsplatzgestaltung angeht auf offene Ohren bei der Agenturleitung stoßen. Denn sie weiß schon längst: Glückliche Arbeitnehmer sind motivierter und leistungsfähiger!

The Stream

Articles + Opinions Delivered Directly to your Inbox.

Sign Up today!

de_en

Wenn zwei großartige Agenturen eine Partnerschaft eingehen, wird das Ergebnis sogar noch besser als Schokolade.

OneChocolate ist jetzt Teil von Allison+Partners.