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Willkommen auf unserem Blog! Hier berichten wir über Kommunikation, Kreativität, multimediale Inhalte, digitale Strategien und unsere Arbeit bei Allison + Partners.

19 JANUARY 2018 //     

7 inspirierende Ideen für mehr Kreativität

Wir alle wissen, dass gute Ideen manchmal auf sich warten lassen. Aber wir wissen auch, dass Kreativität keine alchemistische Magie, sondern einfach eine Sache der Übung und Einstellung ist. Und meistens helfen Aktivitäten mehr als Grübelei. Für alle, die ein paar Ideen für mehr Kreativität gut brauchen können, hier unsere Vorschläge:



1. Etwas Neues ausprobieren



Die meiste Zeit unseres Alltags ist von Routinen bestimmt, um Entscheidungen zu minimieren und effizienter sein zu können. Aber hin und wieder lohnt es sich, aus dieser Routine auszubrechen. Jede neue Erfahrung abseits gewohnter Muster belebt unseren Geist und öffnet die Augen für die kleinen Ungewöhnlichkeiten des Alltags.

Aber wie kann man etwas „Neues“ ausprobieren? Ich habe mir im letzten Jahr für jeden Monat eine Challenge vorgenommen. Aber auch die App Shuffle my Life ist eine tolle Möglichkeit, denn sie schlägt einem viele verschiedene Dinge vor, die man einfach mal ausprobieren kann – von „Schreibe ein Haiku“ bis „Plane eine Reise“.

2. Etwas Neues lernen



Es müssen ja nicht gleich die oft von Warren Buffett, Bill Gates oder Oprah Winfrey geforderten fünf Stunden pro Woche sein. Aber neuer Input wirkt manchmal Wunder für den eigenen Output. Ich persönlich bin ein großer Fan von Curiosity, einer Website und App, die jeden Tag eine kleine, gut recherchierte Auswahl an interessanten Artikeln zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen, Berichten über ferne Länder oder Tipps für die persönliche Weiterentwicklung bringt.

3. Den Horizont erweitern

Apropos Facebook: Hin und wieder sollten wir aus unserer Filterblase entkommen und uns mit Dingen konfrontieren, die wir normalerweise nicht auf dem Schirm haben: Eine Zeitung von vorne bis hinten lesen, im gut sortierten Kiosk blind fünf Zeitschriften auswählen und darin stöbern oder ganz einfach die Filterblase im Facebook-Feed per App zum Platzen bringen.

4. Mal die Hände arbeiten lassen

In der PR-Branche ist die größte körperliche Anstrengung wohl das schwindelerregend schnelle Hämmern auf die Tastatur. Um die Kreativ-Batterien aufzutanken kann deshalb ein Hobby, das nicht vor einem Bildschirm stattfindet, wahre Wunder bewirken.

Ich habe zum Beispiel letztes Jahr einfach aus Spaß einen Töpferkurs belegt. Aber man kann auch so klein und einfach anfangen und Muffins für das Büro backen. Da freuen sich auch die Kollegen.

5. Die gute Seite von YouTube

Wir stoppen mal kurz die Katzenvideos und schalten um auf eine ganze Reihe an Kanälen, die inspirierende und motivierende Inhalte hochladen.

Natürlich steht TED hier ganz oben auf der Liste, aber es kann auch ganz einfach ein BookTube-Kanal sein, der einem Ideen für neue Lektüre liefert. Meine persönliche Favoritin: Marie Forleo. Sie ist ein bisschen verrückt, aber wie sie selbst sagt: „If people call you crazy pants, you’re probably wearing the right pants.“

6. Raus an die frische Luft gehen

Wenn man feststeckt, ist die beste Lösung meistens, aufstehen und eine Runde zu laufen – zum Beispiel im Anschluss an die Mittagspause. Eine andere Möglichkeit ist auch, die Frischluft-Kur an den Anfang des Tages zu legen. Zum Beispiel, indem man den letzten Teil des Arbeitsweges zu Fuß zurücklegt. Ich gehe mittlerweile sehr regelmäßig die letzten beiden U-Bahn-Stationen zur Arbeit zu Fuß und fühle mich dann zum Arbeitsstart beschwingt und motiviert.

7. Eine Pause machen

Hilft alles nichts? Dann braucht der Kopf einfach eine Pause. Zeit für einen Snack oder ein kleines Nickerchen, eine Zeitschrift oder Kaffeepause mit einer Kollegin. Oder man ist vorbildlich und räumt seinen Schreibtisch auf, gießt Pflanzen oder sortiert sein Postfach.

In der Tat kann uns Prokrastination manchmal helfen, wirklich gute Ideen zu finden. Dazu gibt es sogar einen TED-Talk. Wenn man erst einmal Zeit vertrödelt, ist das ja Zeit, in der man älter wird – und bestimmt auch weiser.

Im Ausprobieren liegt die Magie

Muss man wirklich alles von dieser Liste machen? Nein! Aber man darf alles ausprobieren und sich dann aussuchen, was am besten funktioniert. Und genau hier liegt des Pudels Kern: Es geht um Neugierde und wie wir sie uns im Arbeitsalltag erhalten. Ich habe festgestellt, dass Töpfern zwar durchaus Spaß macht, aber nicht das Hobby ist, das ich wirklich verfolgen will. Jetzt mache ich etwas anderes.

Es geht nur darum, mal etwas auszuprobieren und die Augen offen für neue Möglichkeiten zu halten. Und mit dieser Haltung kommen auch die guten Ideen für den Job.

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